Firmengeschichte

1947 Paul WillPaul Will gründet mit einem selbst zusammengebauten Lkw in Walkenried ein Transportunternehmen. Sein Sohn Gerhard Will steht ihm dabei bereits hilfreich zur Seite.
1949 Das neue Wohnhaus in der Zorger Straße wird bezogen.

Noch heute befindet sich dort der Speditionsbetriebshof des Stammhauses.

1951 1. neue LKWDer erste fabrikneue Lastwagen wird gekauft. Ein Mercedes.

Der Kundenkreis setzt sich schwerpunktmäßig aus Betrieben der Südharzregion zusammen: die Walkenrieder Gipsfabriken, die Zorger Gießereien, die Genzel Seifenfabrik in Walkenried, Normag-Schlepperbau in Zorge ...

Nach und nach wurden weitere Fahrzeuge angeschafft.

1952 GruppenbildFünfjähriges Firmenjubiläum.
1964 Firmengründer Paul Will erleidet einen schweren Verkehrsunfall, von dessen Folgen er sich nie wieder richtig erholt.

Am 13. Dezember 1964 tritt Jürgen Will in die Firma des Vaters ein.

1965 Wolfgang Will tritt nach seiner erfolgreichen Ausbildung an der Meisterschule ebenfalls in die Firma des Vaters ein.
1972 Fuhrpark 1992Der Fuhrpark besteht aus sieben Fernverkehrszügen der Fabrikate Büssing, Krupp, MAN und Mercedes.
1973 Wolfgang, Gerhard und Jürgen WillPaul Will verstirbt nach langer, schwerer Krankheit. Das Speditionsunternehmen wird von nun an von den drei Will-Brüdern Gerhard, Wolfgang und Jürgen gemeinsam geleitet.
1982 Das der Firma Ostwald gehörende VW/Audi Autohaus in Walkenried wird von der Familie Will erworben, umgebaut und erweitert.

Neben der Spedition entsteht somit ein zweites Standbein.

1989 Ein historisches Jahr, auch für die Firmengruppe Will.

Mit der Grenzöffnung entstehen erste Kontakte der Spedition sowie des Autohauses in den Landkreis Nordhausen.

Der Fuhrpark der Spedition umfasst zu diesem Zeitpunkt 15 Fernverkehrszüge.

1990 Die Eröffnung des Autohauses Nordhausen in Nordhausen-Sundhausen ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Firmengruppe.

In einem provisorischen Container nehmen zwei Mitarbeiter dort ihre Tätigkeit in Nordhausen auf.

Gerhard Will Jr. wird Geschäftsführer in der Autohaus Nordhausen Will GmbH.

1991 ContainerterminalDie Paul Will & Co. KG erwirbt Anteile der Königshütte Eisengießerei GmbH in Bad Lauterberg.

Erwerb des heutigen Betriebssitzes der Speditionsniederlassung, mit sämtlichen Gebäuden sowie Gleis- und Krananlagen, von den IFA-Motorenwerken Nordhausen.

Thomas Will wird Niederlassungsleiter in Nordhausen.

Nach erfolgter Modernisierung der Anlagen entsteht in Nordhausen ein modernes Logistikzentrum mit motivierten Mitarbeitern und Top-Service für Lagerung, Umschlag und Transport.

1994 Der Neubau des Autohaus Nordhausen Will wird feierlich eröffnet.
1997 Gründung der WMN (Will Metallbearbeitung Nordhausen) auf dem Gelände der Spedition, im IFA-Industriepark. Für Kunden aus der Eisengießereibranche werden Gussteile geputzt, getaucht und lackiert.

Im Jahr des 50-jährigen Bestehens zählt die Firmengruppe Will 221 Mitarbeiter.

1998 Nach schwerer Krankheit verstirbt Wolfgang Will. Für ihn treten seine Töchter Anke Will-Leinhoß und Katja Will in die Firma ein.

Die Spedition Will geht online.

2004 Die Firmengruppe Will hat sich als Ganzes trotz widriger gesamtwirtschaftlicher Bedingungen positiv entwickelt. Dennoch entscheiden sich Jürgen Will und Thomas Will, das Familienunternehmen zu verlassen, beziehungsweise nicht mehr für die Paul Will & Co. KG tätig sein zu wollen.

Gerhard Will sen. und die Töchter des verstorbenen Wolfgang Will, Anke Will-Leinhoß und Katja Will, führen die Geschäfte des gesamten Familienunternehmens in vollem Umfang weiter.

Monika Prier, geb. Will und Ronald Garz werden mit der Leitung der Speditionsbetriebe in Walkenried und Nordhausen betraut.


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